Sonnenschutz für das Dach
Foto: Peter Greven Physioderm
Wer auf dem Dach arbeitet, ist einem sehr hohen Risiko ausgesetzt, an weißem Hautkrebs zu erkranken. Einer Studie der DGUV zufolge, in der die jährliche UV-Strahlenbelastung unterschiedlicher Berufsgruppen gemessen wurde, rangieren mit den Dach- und Fassadenbauern, Zimmerern und Dachdeckern gleich drei Berufe mit Bezug zum Dach unter den Top 10. Beim UV-Schutz gilt das „TOP-Prinzip“: Es müssen zunächst technische, dann organisatorische und schließlich persönliche Maßnahmen ergriffen werden. Spätestens ab einem UV-Schutz-Index von 8 sind gemäß der im August 2025 verschärften Technischen Regeln für Arbeitsstätten persönliche Schutzmaßnahmen „zwingend erforderlich“. Dazu gehört immer auch die Verwendung von Sonnenschutzmitteln, beispielsweise die parfüm- und duftstofffreie Sonnenschutzcreme „Physio UV 50 Plus“, die sehr hohen Sonnenschutz auch unter extremen Bedingungen wie Nässe und Hitze bietet. Die Creme ist extra wasserfest und muss somit nicht gleich wieder neu aufgetragen werden, wenn der Anwender schwitzt. Eine Alternative dazu ist die „Physio UV 50 Lotion“. Die wasserfeste Hautschutzlotion hat den Lichtschutzfaktor 50, ist parfümfrei und dadurch besonders hautverträglich und zieht sehr schnell ein. Für diejenigen, die Sprays bevorzugen, gibt es das wasserfeste und parfümfreie „Physio UV 50 Spray“.
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