KI-Agent übernimmt operative Arbeiten in Handwerksbetrieben

Die meisten KI-Anwendungen in der Bauwirtschaft erzeugen heute vor allem eines: Unmengen an Daten und teils unpräzise Analysen. Die eigentliche Arbeit bleibt am Menschen hängen: Ergebnisse prüfen, Informationen sortieren und Prozesse trotzdem manuell umsetzen. Mit „Ben“ stellt Benetics AI nun erstmals einen KI-Agenten vor, der dieses Dilemma auflösen soll. Er unterstützt nicht nur, sondern übernimmt operative Arbeiten.

Der Agent versteht und kombiniert Dokumente, etwa Leistungsverzeichnisse (LV) und Baupläne. Daraus erstellt er konkrete Aufgabenpakete für die Ausführenden, damit sie zügig loslegen können
Foto: Benetics AI, teilweise erstellt mit KI

Der Agent versteht und kombiniert Dokumente, etwa Leistungsverzeichnisse (LV) und Baupläne. Daraus erstellt er konkrete Aufgabenpakete für die Ausführenden, damit sie zügig loslegen können
Foto: Benetics AI, teilweise erstellt mit KI
Das Prinzip hinter dem KI-Agenten ist einfach: Der Mensch definiert das Ziel, die Software übernimmt die Umsetzung. „Ben“ liefert dem Projektleiter konkrete Lösungsvorschläge, die dieser lediglich für die Ausführung freigeben muss. So bleibt die volle Kontrolle beim Anwender, während die Software die administrative Last trägt.

„Unser KI-Agent Ben soll keinen unsinnigen KI-Stuss erzeugen, sondern tatkräftig anpacken“, sagt Ferdinand Metzler, CEO & Co-Founder von Benetics AI. „Er übernimmt Verantwortung und bereitet operative Lösungen unterschriftsreif vor. So haben die Fachkräfte den Kopf frei für das, was den echten Wert schafft: das Bauen.“

Mit dem neuen KI-Agenten verändert sich das Selbstverständnis von Software am Bau grundlegend: Weg vom passiven Verwaltungssystem hin zu einem aktiven Teammitglied, das den Menschen den Rücken freihält.

Konkrete Beispiele für die Anwendung aus der Praxis

Intelligente Terminpläne: Bei Materialengpässen oder Personalausfällen reagiert der KI-Agent auf Zuruf und erstellt automatisch einen neuen, optimierten Ablaufplan, damit kein Stillstand auf der Baustelle entsteht.

Arbeitsvorbereitung in Minuten statt Stunden: Der Agent versteht und kombiniert Dokumente, etwa Leistungsverzeichnisse (LV) und Baupläne. Daraus erstellt er konkrete Aufgabenpakete für die Ausführenden, damit sie zügig loslegen können.

Finanzieller Schutzschild: Der KI-Agent erkennt Mehrleistungen gegenüber dem LV und bereitet diese zur Abrechnung vor, damit getane Arbeiten korrekt dokumentiert und lückenlos vergütet werden.

Automatisierte Büroarbeit: Ob Bautagesberichte, Tabellenabgleiche oder Materialbestellungen – der Agent übernimmt tägliche Aufgaben im Hintergrund.

Verfügbarkeit und Strategie

Der Mensch definiert das Ziel, die Software übernimmt die Umsetzung
Foto: Benetics AI, teilweise erstellt mit KI

Der Mensch definiert das Ziel, die Software übernimmt die Umsetzung
Foto: Benetics AI, teilweise erstellt mit KI
„Ben“ befindet sich aktuell in der Testphase und steht den Kunden von Benetics AI bis auf Weiteres ohne Mehrkosten zur Verfügung. Seine Funktionen werden gemeinsam mit den Betrieben kontinuierlich weiterentwickelt.

Mit dem KI-Agenten erweitert Benetics AI seine Positionierung: Während der prämierte KI-Sprachassistent die Ausführenden auf der Baustelle unterstützt und „die letzte Meile“ zwischen Büro und Baustelle geschlossen hat, adressiert Benetics AI mit dem neuen KI-Agenten gezielt die Engpässe im Büro. Wenn die Ausführenden bereits mit der Plattform von Benetics AI arbeiten, ist das System dank Echtzeitdaten von der Baustelle praxisnah einsetzbar.

Weitere Informationen unter www.benetics.ai

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