Akku-Dämmstoffsäge „ISC 240“ im Praxistest

Gutes Gesamtergebnis, kleine Einschränkungen

Wie können Dämmstoffe präzise, sicher und einfach geschnitten werden? Festool hat dafür vor gut einem Jahr die Akku-Dämmstoffsäge „ISC 240“ vorgestellt. Für den dach+holzbau-Lesertest haben fünf Handwerksbetriebe die Säge getestet und kamen auf ganz unterschiedliche Ergebnisse.

Festool bewirbt die Akku-Dämmstoffsäge „ISC 240“ damit, dass alle flexiblen Dämmstoffe (Mineralfaser, Holzweichfaser, Hanf, Polyamid) als auch feste Dämmstoffe (Polyurethan, Polystyrol, Mineralfaserplatten, Holzfaserplatten) geschnitten werden können. Für weiche, flexible Materialien wird die Wellenschliff-Garnitur verwendet. Die harten Materialien schneidet die Dämmstoff-Säge mit der geschränkten Schneidegarnitur.

Die Dämmstoffsäge zeigt sich auf den ersten Blick sehr wertig und robust. Sie liegt gut in der Hand und ist mit 2,5 kg nicht zu schwer. Der Messerwechsel (es gibt auch ein 350 mm Blatt zum Schneiden von großen Dämmstoffdicken, das ist vor allem relevant beim Schneiden von Gehrungen) gelingt werkzeuglos. Es braucht allerdings ein wenig Übung. Das Messer wird am Werkzeug in einen Bajonettverschluss eingefädelt, leicht gedreht und gleichzeitig mit zwei Stiften in der Halterung fixiert. Dann wird der Verschluss umgeklappt, die Rädelschraube festgedreht und das Messer samt Führungsschiene dadurch fest mit dem Werkzeug verbunden. Erst wenn das Messer richtig eingelegt ist, startet die Maschine, die mit einem 18V-Akku in der „Pro“-Version mit 5,2 Ah angetrieben wird.

Sowohl Freischnitt als auch Arbeit mit Führungsschiene und Anschlag

Die Säge ist mit der Fixierung des Blattes für den Freischnitt betriebsbereit. Zur Befestigung des Tisches zum Arbeiten mit der Führungsschiene wird die Verschlussschraube leicht gelöst und der Tisch eingefädelt, bis er auf die vorgesehenen Nuten trifft und dann einrastet. Danach wird die Verschlussschraube wieder angezogen.

Zum Schneiden von weichen Dämmstoffen auf der Führungsschiene mit dem Führungsschlitten wird das Sägeblatt an der Oberseite in den Führungsschlitten eingeführt und ein Hebel umgelegt. Damit ist die Säge fixiert und kann auf dem Schlitten geführt werden. Mit dem Anschlag, der an der Führungsschiene befestigt wird, kann auf dem Boden oder zum Beispiel auf einem Tisch ein Arbeitsplatz eingerichtet werden, an dem rechtwinklige Schnitte oder auch andere Winkel bequem geschnitten werden können. Mit einer Maßskala und dem Anschlag können auch Dämmstoffabschnitte in Serie geschnitten werden.

Wie aber hat sich die Säge in der Praxis bewährt? Hier die Ergebnisse unseres Werkzeugtests:

Positive Bewertung

Die Dachdeckerei Karsten Scade aus Niesky hatte die Säge vollumfänglich mit verschiedenen  Dämmmaterialen getestet. Neben harten Materialien wie PU, EPS und XPS wurden auch weiche Dämmstoffe (Glaswolle, Holzweichfaser und Steinwolle) verwendet. Vor allem bei den geringeren Stärken von PU (bis 160 mm) und XPS (bis 60 mm) seien die Ergebnisse sehr gut gewesen und wurden positiv bewertet (Note „sehr gut“ bei allen Werkstoffen), ebenso bei den weichen Materialien. Hier überzeugte Geschäftsführer Karsten Scade vor allem das Schneiden von Holzfaser, er berichtet von einem „Top-Ergebnis“. Scade benutzte sowohl den Führungsschlitten als auch den Freihand-Modus. Das Freihand-Arbeiten bewertete er mit der Note 1, das Arbeiten mit dem Rollschlitten allerdings nur mit der Note 4. Diese Schneidefunktion mit Führungsschiene und Rollschlitten sei sehr positiv, allerdings sollte dafür die Führungsschiene länger sein. „Viele Dämmstoffe sind genauso breit wie die Führungsschiene lang, somit fehlen immer rund 20 cm, um angenehm schneiden zu können“, erklärt Karsten Scade.

Kritikpunkt: Sägeschnitt nicht identisch mit Anschlag

Beim Handling – also der Bauform in Verbindung mit dem Gewicht – wurde die Säge von Karsten Scade mit „sehr gut“ bewertet. „Sowohl die Akkulaufzeit haben mich überzeugt als auch die Schneidegarnitur. Die ist stabil, das ist gerade bei großen Dämmstärken von Vorteil“, berichtet Karsten Scade. Er würde die Säge Kollegen uneingeschränkt weiterempfehlen. Einen Kritikpunkt und Verbesserungsvorschlag hat er allerdings: Beim Sägen mit der Führungsschiene muss der Handwerker 40 mm beim Anschlag dazu addieren. Der Sägeschnitt ist konstruktionsbedingt nicht direkt neben dem Anschlag, wie man das von Handkreissägen her kennt. Hier sollte nach Ansicht des Dachdeckermeisters unbedingt nachgebessert werden.

Keine guten Noten für XPS

Dachdeckermeister Marius Schulte von der Schulte Bedachung GmbH aus Eslohe im Sauerland arbeitet bereits mit Festool-Werkzeugen. Seine Mitarbeiter nutzten die Akku-Dämmstoffsägen für Dämmarbeiten an der Fassade, auf dem Dach und für die Dämmung des Daches von innen. Sie arbeiteten mit weicher und harter Steinwolle, PUR-Dämmstoff für Steildach und Flachdach, XPS und EPS. Dabei hinterließ die Säge bei Schulte unterschiedliche Eindrücke. Steinwolle – sowohl hart als auch weich – ließ sich sehr gut bearbeiten, bei den harten Materialien gibt Schulte aber nur die Noten „befriedigend“ und „ausreichend“. Vor allem bei XPS gingen die Noten in den Keller, hier vergab Schulte die Note „mangelhaft“. „Die Arbeit mit EPS und PUR ging ok, aber bei XPS – wir haben eine „Jackodur“-Dämmung verwendet – klemmte und schmierte die Säge sehr stark und setzte zu“, so seine Beobachtung. Möglicherweise müsste es hier ein gröberes Sägeblatt geben oder die Zähne müssten mehr geschränkt sein, vermutet Schulte, so könnten dann auch EPS und PUR besser geschnitten werden.

Das Sägeblatt musste zum Schneiden der unterschiedlichen Materialien mehrmals gewechselt werden. Auch hier vergibt Schulte nicht die besten Schulnoten (3-4). „Das ist ein bisschen fummelig, wenn man auf der Baustelle auf dem Gerüst steht“, sagt Dachdeckermeister Marius Schulte. Der Schnellverschluss (ein Bajonettverschluss) sei zwar grundsätzlich geschickt, aber das Sägeblatt müsse auch noch einrasten. „Wahrscheinlich ist es aber so, dass man mit der Zeit Routine bekommt“, meint Marius Schulte.

Gute Akkuleistung

Besonders gut kommt bei ihm die Freischnitt-Möglichkeit an: „Mit dem großen 5,2 Ah-Akku  schöpft die Säge hier ihr Potential aus“, sagt Schulte, „das ist eine handliche Sache, nicht zu schwer und das bei dem großen Akku.“

Trotz der bisweilen schlechten Benotung würde Schulte die Säge weiterempfehlen, wenn auch eingeschränkt. „Wenn man weiß, dass zum Beispiel XPS nicht so gut geschnitten werden kann, dann kann man sich darauf einstellen“, sagt der Dachdeckermeister, „wir verwenden für XPS-Dämmstoff die Handkreissäge.“

Säge kaputt – kein Problem, schneller Ersatz

Während des Testlaufs ging die gelieferte Dämmstoffsäge kaputt („die Maschine machte komische Geräusche, dann klemmte sie“). Nach einer telefonischen Kontaktaufnahme füllte Schulte online bei Festool einen Reparaturauftrag aus. Am nächsten Tag wurde die Säge abgeholt, zwei Tage später wurde die Ersatzsäge geliefert. „Das lief alles sehr unkompliziert und schnell ab“, sagt der Handwerksmeister.

Als Verbesserungsvorschlag bringt er mit ein, dass der Adapter-Tisch robuster sein könnte. „Das ist eben so ein Plastik-Ding“, sagt er. Außerdem machte er die gleiche Beobachtung wie andere Tester auch: Der Sägeschnitt verläuft nicht exakt neben der Anschlagkante. Eine Nachbesserung sei hier nötig.

Präzise gerade Schnitte, aber keine Kurven

Für den Malerbetrieb Senk aus Salzbergen konnte die Säge nicht alle Vorteile ausspielen. Firmenchef Dieter Senk unterscheidet im Test zwischen Mineralwolle und harten Dämmstoffen. Mit letzteren arbeitet der Malerbetrieb überwiegend, vor allem mit EPS-Dämmstoffen bei Wärmedämm-Verbundsystemen. „Beim Test, der mit weicher Mineralfaser ausgeführt wurde, konnten wir feststellen, dass die Säge präzise arbeitet und gerade Schnitte ausführt“, sagt Dieter Senk. Die Mitarbeiter hätten sowohl mit dem Führungsschlitten als auch Freihand gearbeitet. Auch bei den harten Dämmstoffen konnten – nach dem Wechsel auf die geschränkte Schneidegarnitur – präzise Schnitte gemacht werden. „Die Schnitte sind exakt, sowohl mit der mitgelieferten Schiene als auch im Freihandbetrieb“, sagt Dieter Senk. Konstruktionsbedingt seien enge Kurven allerdings nicht möglich. Die Akkulaufzeit wurde auf der Schulnotenskala mit „gut“ bewertet.

Hohe Staubentwicklung – harte Dämmstoffe nur mit Absaugung

Ein großer Nachteil beim Sägen von Styropor und EPS sei allerdings die hohe Staubentwicklung gewesen. „Kurzfristig wurde ein frühzeitiger Wintereinbruch mit dichtem Schneetreiben vermutet, so stark war die Staubentwicklung mit Styroporkrümeln“, schreibt der Handwerksmeister in seinem Bericht ein wenig flapsig und setzt ein „Smiley“ dahinter. „Für Unternehmen, die EPS-Dämmstoffe schneiden, ist das Sägen nur in Verbindung mit einem Staubsauger zu empfehlen“, so sein Fazit. Allerdings war er bei einem nachgestellten Versuch mit Baustellensauger in der Werkstatt mit dem Ergebnis auch nicht zufrieden und vergab die Note 5 bei der Frage, wie gut die Absaugung der Säge funktioniert. Dagegen sei für Betriebe, die vor allem weiche Dämmstoffe verarbeiten (und mit der Wellenschliff-Garnitur arbeiten), die Säge sicherlich eine gute Investition. Der Vorteil, den eine Akkumaschine ausspielen könnte – flexibel auf dem Gerüst und im Dachgeschoss arbeiten – würde mit einem Staubsauger aber zunichte gemacht. Festool bietet zwar inzwischen auch Akku-Staubsauger an, allerdings muss dieses Gerät dann auch erstmal aufs Dach transportiert werde. Das Fazit von Maler Senk: Sein Betrieb wird beim Schneiden von harten Dämmstoffen aus EPS, PIR oder Styropor in Zukunft wieder auf einen Thermoschneider zurückgreifen und erspart sich damit sogar die Reinigung des Sägeblatts nach Arbeitsende.

Hier ist zu erwähnen, dass die „ISC 240“ über einen Absaugadapter an einen Staubsauger angeschlossen werden kann. Mit dem 5,2 Ah Bluetooth-Akkupack startet das Absaugmobil beim Einschalten automatisch, vorausgesetzt es gibt ebenfalls ein Bluetooth-Modul am Staubsauger. Interessanterweise hat keiner der Betriebe auf der Baustelle mit Staubsauger gearbeitet. Flexible Akkuwerkzeuge werden also – zumindest aus den Erfahrungen, die der Test gezeigt hat – (noch) nicht generell in Verbindung mit einer Absaugung mit Staubsauger gebracht.

Schreinerbetrieb fast uneingeschränkt zufrieden

Auch ein Tischlereibetrieb testete die Dämmstoffsäge. In der Tischlerei Wilhelm Siebert aus Melle-Westerhausen wurden – wie bei den anderen Testpersonen auch – alle gängigen Dämmstoffe mit der Akku-Dämmstoffsäge bearbeitet. Dazu außerdem Schaumstoff, um bei einer Schießanlage die Zielscheiben zu bearbeiten. Mit der Dämmstoffsäge war Geschäftsführer Dirk Siebert durchgehend zufrieden, lobend erwähnt er das Zubehör für die Säge, also den Anschlagwinkel und den Tisch zum Auflegen des Dämmstoffs und Sägen von oben.

Sowohl das Schneiden von harten als auch von weichen Dämmstoffen benotete der Schreiner mit der Note „gut“, diese Note vergab er auch als Gesamtnote. Verbesserungsvorschläge hatte er bei der Akkulaufleistung, die war ihm nicht lange genug. Die Möglichkeit, Rundungen und Kurven zu schneiden wäre für ihn zudem wichtig, dafür müsste aber das Blatt eine andere Form haben.

Innenrundungen und Ausschnitte schwer möglich

Außenrundungen kann man mit der Akku-Dämmstoffsäge mit mehreren Schnitten trotzdem machen. Ausschnitte in der Dämmung, bei Durchdringungen von Abluftrohren zum Beispiel, sind dagegen schwer möglich. Hier müsse mit der Handsäge oder der Stichsäge nachgearbeitet werden, so das Resümee von Dachdeckermeister Thomas Straub vom Dachdeckerbetrieb Karl Stahl GmbH in Sigmaringen.

Die dach+holzbau-Redaktion testete mit diesem Betrieb die Dammstoffsäge auf einer Baustelle in Sigmaringen. Ein Film von dem Baustelleneinsatz (siehe Web-Service) zeigt das Schneiden von PIR-Material und die Bewertung der Dämmstoffsäge durch Thomas Straub. Beim Test zeigte sich auch, dass der Sägeblattwechsel zwar werkzeuglos möglich ist, aber einer gewissen Routine bedarf. Ob hier eine noch einfachere Lösung möglich ist, wird sich zeigen.

Außenkante Anschlag ist nicht gleich Sägekante

Ein großes Manko – wie schon beschrieben – ist der „verschobene“ Sägeschnitt beim Arbeiten mit der Anschlagschiene. Als Handwerker ist man gewohnt, den Schnitt direkt an der Anschlagschiene auszuführen, diese also genau neben den Bleistiftriss zu legen. Das gelingt bei dieser Maschinenkonstruktion nicht, der Schnitt wird etwa 40 mm neben dem Anschlag ausgeführt. Dachdeckermeister Thomas Straub hat sich hier – wie im Video zu sehen ist – einen Zusatz-Anschlag gebastelt, hier sollte aber eine andere Lösung her, die sicherlich auch mit einer Konstruktionsänderung des Tisches zu finden sein wird.

Dachdecker Thomas Straub gab sich im Test ansonsten angetan von der Säge, der Betrieb schaffte das Gerät 2018 an und arbeitet damit regelmäßig mit unterschiedlichen Werkstoffen. Auch Holzfaser lasse sich – in verschiedenen Stärken – gut verarbeiten. Die Akkuleistung (Li-ion, 18 V, 5,2 Ah) bezeichnet Straub als völlig ausreichend, vor allem, wenn man einen Ersatz-Akku bei sich führt.

Positives Gesamtergebnis

Die Säge mit dem großen Zubehörpacket (Anschlag, Aluschiene, Ersatzakku, Ladegerät, Wellenschliff- und Sägemesser in 240 mm Ausführung) wird im Systainer derzeit für rund 730 Euro angeboten. Die Version ohne Anschlag und Aluschiene gibt es schon für 400 Euro. Die „Compact“-Version mit 3,1 Ah-Akku wiegt 2,3 kg, die „Plus“-Version mit 5,2 Ah bei 18 Volt wiegt 2,5 kg.

Das Testergebnis des Lesertests der Akku-Dämmstoffsäge „ISC 240“ fällt bei fünf Handwerksbetrieben insgesamt positiv aus. Verbesserungsbedarf gibt es beim Werkzeugwechsel, obgleich man auch davon ausgehen kann, dass sich ein Handwerker in das Handling einfindet. Wirklichen Verbesserungsbedarf gibt es also nur beim Arbeiten mit Anschlag und Schneidetisch, wo die Sägekante nicht direkt am Anschlag verläuft. Die Schwierigkeit beim Schneiden von XPS von einem bestimmten Hersteller (Jackodur) soll nicht unerwähnt bleiben, hier sollte Festool nochmals überprüfen, ob ein anderes Sägeblatt nicht noch eine bessere Schnittperformance möglich macht.

Autor

Rüdiger Sinn ist Redakteur der Zeitschrift dach+holzbau.

Technische Daten Festool Akku-Dämmstoffsäge "ISC 240"                                                      

Akkuspannung 18 V                                    

Hubzahl 3.000 min-1                     

Schnitttiefe  240 mm (beziehungsweise 350 mm bei längerem Werkzeug)

Hublänge 26 mm                              

Anschluss Staubabsaugung 27 mm                               

Akkukapazität 5,2 Ah                                

Gewicht mit Li-Ion 2,5 kg (bei der „Compact“-Version mit dem 3,1 Ah-Akku wiegt die Säge 2,3 kg)

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